Onlinetools

Software as a service – Mindmap zum Zeitschriftenbeitrag

Zum Text „Finden, ohne zu suchen“ von Andreas Kalt wurde ein Mindmap mit dem Programm Bubbl erstellt:

 

Das Progamm ist einfach zu bedienen und bietet viele Möglichkeiten. Für Schule und Studium ist es vielseitig nutzbar. Im Studium können grosse Texte damit kompakt zusammengefasst werden. Es besteht auch die Möglichkeit das Mindmap zu erweitern. Es kann zur Ideensammlung und -strukturierung genutzt werden. Mit dem Programm ist das Mindmap leserlicher und übersichtlicher als ein Mindmap, welches von Hand geschrieben wurde. In der Schule würde ich das Progarmm ab der 6. Klasse einsetzten, da alles auf Englisch beschrieben ist. Für die Kinder und Jugendlichen ist es sicherlich toll ein Mindmap am Computer zu gestalten, statt immer von Hand.

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Üben online

Es gibt verschiedene Möglichkeiten Onlineübungen zu gestalten. LearningApps bietet sehr viele verschiedene Möglichkeiten und ist einfach in der Anwendung. Für das Erstellen von Kreuzworträtseln eignet sich die Webseite Crossword Labs. Es gibt noch viele weitere kostenlose Dienste, wie beispielsweise Kahoot, Quizlet (Lernen mit Karteikarten) und H5P (moderne interaktive Übungen).

 

Im Folgenden wird die Erstellung eines Kreuzworträtsels mit LearningApps erklärt:

  1. Aufrufen der Internetseite von LearningsaApps
  2. Als erstes muss man einen Account erstellen. So kann man seine eigenen Apps und solche die man sich merken möchte unter „Meine Apps“ speichern.
  3. Dann klickt man auf den Button „App erstellen“, welcher sich oberhalb in der Mitte befindet.
  4. Man gelangt zu den verschiedenen Templates (Darstellung und Typ Aufgabe) aus denen man eines auswählen kann. In unserem Fall das Kreuzworträtsel-
  5.  Es öffnet sich ein Fenster das einem verschiede Beispiele des ausgewählten Templates zeigt. Nun kann man rechts oben auf „App erstellen“ klicken. 
  6. Es erscheint einen neue Seite. Dort kann man die eigene App bearbeiten. Als erstes wird der Titel bestimmt. Die Aufgabenstellung kann ebenfalls angepasst werden. Bei uns lautet sie: «löse das Kreuzworträtsel». Ebenfalls kann ein Hintergrundbild gewählt werden, dabei sollte aber darauf geachtet werden, dass sas Kreuzworträtsel immer noch gut sichtbar ist.
  7. Auf der selben Seite kann man nun die Fragen zum Kreuzworträtsel notieren. Die Frage kann mittels Text, Audiodatei, Bilddatei oder Videodatei gestellt werden. Unter der Frage wird nun das Lösungswort notiert. Weitere gesuchte Wörter können mit dem Butten „weiteres Element hinzufügen“ gestaltet werden.
  8. Wer will kann  optional ein Lösungswort generieren, welches automatisch aus Buchstaben im Rätsel gebildet wird. Wichtig dabei ist, dass alle Buchstaben des Lösungswortes im Rätsel enthalten sein müssen. Lösungswort entsteht am Ende aus einzelnen Buchstaben der gesuchten Wörter. Man kann ebenfalls wählen, ob das Kreuzworträtsel vertikal am Lösungswort ausricht werden soll. Dazu müssen die Zeichen des Lösungsworts in den Antworten der einzelnen Fragen enthalten sein. Dabei ist zu beachten, dass Zeichen 1 in Antwort 1 enthalten ist, Zeichen 2 in Antwort 2 usw.
  9. Weiter können Lösungshinweise angegeben werden, die über ein kleines Symbol(Birne) in der linken oberen Ecke der App vom Nutzer abgerufen werden können. Auch dieses Future ist optional.
  10. Nun kann das Kreuzworträtsel fertiggestellt werden. Dazu drückt man unten rechts auf den Buttonn: „Fertigstellen und Vorschau anzeigen“
  11. Das Kreuzworträtsel wird nun angezeigt, wie es für den App-Nutzer ersichtlich ist. Man kann es zur Überprüfung selbst lösen.
  12. Falls sich Fehler eingeschlichen haben kann man den Button „erneut anpassen“ unten links wählen. Das Rätsel steht nun wieder zur Bearbeitung bereit.
  13. Bei betätigen des Button „App speichern“ unten Rechts kann die Übung gespeichert werden. Die App wird nun unter „meine Apps“ gespeichert und kann dort jederzeit abgerufen werden.
  14. Es wird einem der Link angezeigt, mit welchem man zu der Übung gelangt. Dieser kann beispielsweise an Schüler weitergegeben werden.

Hier kann man unser erstelltes Kreuzworträtsel zum Thema „Begriffe eines Blogs“ lösen. Viel Spass!

 

Beurteilung des Onlinedienstes:

Die Nutzerfreundlichkeit ist sehr gut. Gefallen hat uns, dass die LearningApp kostenlos genutzt werden kann. Es ist ein webbasierendes Angebot, dass keine Installation von einer Software erfordert. Es ermöglicht einen ortsunabhängigen Zugriff. Es hat viele gute Vorlagen für Übungen und Spiele. Es wird nur eine kurze Einarbeitungszeit benötigt.

Ein Nachteil ist, dass eine Internetverbindung benötigt wird. Die Vorlagen sind nur eingeschränkt anpassbar und die Aufgabenfeedbacks könnten etwas differenzierter sein.

Nutzen können die LearningApp alle die den Link dazu haben. Das fertige Rätsel kann entweder durch einen Klick auf „Share“ über verschiedene Online-Plattformen (z.B. Facebook, Twitter) oder durch das Versenden des Links geteilt werden.

 

Mögliche Einsatzszenarien:

Ab der ersten Klasse sind einfache LearningApps möglich. In der Mittel- und Oberstufe ist diese Form des Lernens sehr attraktiv für die Schüler. Es gibt viele verschiedene Varianten, um Inhalte zu teilen, Kreuzworträtsel können auch ausgedruckt werden.

 

 

Rechtliches

Onlinematerial nutzen: Sachthema Lego

Creativ Commons Lizenzen

Wenn jemand Videos, Musik, Fotos usw erstellt, kann er darauf eine Lizenz erstellen. Die Urheber können entscheiden welche Art von Lizenz sie der Datei verleihen. Die Lizenz ist für den Urheber gratis. Sie werde mit einem entsprechenden Symbol gekennzeichnet. Die Nutzer sehen so zu welchen Zwecken und unter welchen Bedingungen die Datei weiterverwendet werden darf.

Bildergebnis für creative commons

 

Creative Commons (CCO): Die Dateien dürfen genutzt, verwendet und abgeändert werden, ohne den Urheber zu nennen. (Bild aufgerufen am 26.3.2017 auf Wikimedia)

Bei creative Commons werden die Lizenzen werden wie in einem Baukastensystem zusammengesetzt. Der Urheber bestimmt wie er sein Werk freigeben will. Dies geschieht mit verschiedenen Arten von Lizenzen, welche mittels ihrer Symbole unterschieden werden können:

 

 

Bildergebnis für creative commons logo

BY (created by): Alle Lizenzen haben dieses Symbol, es stellt den Urheber dar. Bei dieser Lizenz muss der Urheber immer genannt werden. Mindestens muss der Link genannt werden, schöner ist es, den Namen des Urhebers zu nennen.  (Bild aufgerufen am 26.3.2017 auf Wikimedia)

 

Bildergebnis für creative commons logo

NC (non commercial): Dieses Symbol bedeutet, dass die Datei nicht zu kommerziellen Zwecken weiterverwendet werden darf. Das heisst, man darf das Werk nur verwenden, wenn damit kein Geld verdient wird. Der Urheber stellt die Datei zur freien Weiterverwendung zur Verfügung, solange kein Geld damit gemacht wird.(Bild aufgerufen am 26.3.2017 auf Pixabay)

 

Bildergebnis für creative commons logo

ND (no derivative): Dieses Symbol bedeutet, das sas Werk nicht verändert werden darf. Eine Weiterverwendung ist also nur in völlig gleicher Form gestattet. (Bild aufgerufen am 26.3.2017 auf Pixabay)

 

Bildergebnis für creative commons logo

SA (share alike): Dieses Symbol bedeutet, dass das Werk nur weiterverwendet darf, wenn die exakt gleiche Lizenz genutzt wird. (Bild aufgerufen am 26.2.2017 auf Pixabay)

Detailierte Angaben zu Creative Commons in der Schweiz sind unter folgendem Link zu finden.

 

Mediensuche

Bei der Weiterverwendung von Medien ist darauf zu achten, dass die Medien weiterverwendet werden dürfen. Webseiten wie beispielsweise Pixabay und Flickr helfen bei der Suche von solchen Fotos. Bei Pixabay gilt folgende Regel: Alle Medien haben keinerlei Urheberrecht und sind unter Creative Commons (CC0) veröffentlicht. Man darf die Bilder und Videos kostenlos herunterladen, verändern und auf verschiedenste Arten weiterverwenden. Dies gilt auch für kommerziellen Anwendungen. Es muss kein Name des Urhebers publiziert werden. Flickr bietet zudem die Möglichkeit die Suchergebnisse nach bestimmten Lizenz-Arten zu filtern.

 

Einbetten von Inhalten

Einen Film bei Youtube zu downloaden und danach selbst zu veröffentlichen ist unrechtlich.  Es ist wichtig, auch bei Videos auf  Creative Commons Lizenzen zu achten. Videos dürfen jedoch von YouTube oder anderen Plattformen verlinkt und eingebettet werden.

Das Einbetten einer Datei bedeutet, dass das Video nicht auf meiner Webseite oder meinem Blog angesehen wird,  sondern auf der Webseite, auf der das Video publiziert wird. Das Video wird dann also dort abgespielt. Wurde das ursprüngliche Video auf der Seite (z.B You Tube) gelöscht, ist es auch auf der Webseite, auf der es eingebettet ist nicht mehr verfügbar. Die Nutzer, die das Video einbetten,  sind dadurch vom Urheber abhängig.

Bild gefunden am 13.03.2017 auf Pixabay

Bild gefunden am 13.03.2017 auf Pixabay

 

Video von You Tube

Multimedia

Merkmale eines Blogs

In der folgenden Darstellung wird gezeigt, wie ein Blog aufgebaut ist. Dabei sind die farbig hervorgehobenen Fachwörter zu beachten.

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Der Blogeintrag wurde zusätzlich genauer untersucht. Der Aufbau kann je nach Layout variieren, wichtig sind vor allem die Fachbegriffe.

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Die Zusammenstellungen basieren auf zwei untersuchten Blogs. Zum einen den Blog zu Medienpädagogik . Hier werden viele Informationen ,Tipps und  Tricks für die medienpädagogische Praxis mit Kindern gegeben. Zum anderen der Schulblog der Primarschule Eichberg. In diesem Blog wird die Schulgemeinde Eichberg vorgestellt.